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So funktioniert ein Pelletgrill



In einem Pelletgrill steckt ganz schön viel Technik. Die benötigt man, um die Temperatur zu regulieren und eine gleichmäßige Flamme zu erzeugen. Neben den Pellets als Energielieferant für das Feuer, braucht der Controller, mit dem du den Grill einschalten und die gewünschte Hitze einstellen kannst, eine zusätzliche Stromzufuhr. Der Controller bringt dir außerdem den Vorteil, dass du dich beim Grillen zwischendurch um deine Gäste kümmern kannst und nicht ständig die Glut überwachen musst.

Bevor es losgehen kann, musst du die Pellets aus dem Holz deiner Wahl in die Pelletkammer füllen. Von dort sorgt die Förderschnecke für einen gleichmäßigen Transport der Pellets in die Brennkammer, wo sie automatisch entzündet werden. Ein Ventilator verteilt die Hitze und den Rauch in deinem Grill und schafft damit eine konstante Temperatur. Auf diese Art bekommst du genau das Ergebnis, das du dir vorstellst und kannst mit dem Temperaturregler ganz einfach nachjustieren – dann befördert die Schnecke dementsprechend mehr oder weniger Pellets zum Verbrenner. Dieser Mechanismus, der eine gleichmäßige Brennstoffzufuhr garantiert, ist also das Herzstück deines Pelletgrills, auf den du beim Kauf ein besonderes Augenmerk legen solltest.

Darauf musst du beim Grillen mit Pellets achten

Die Pellets, die man zum Heizen benutzt, eignen sich zum Grillen nicht, denn sie enthalten Schadstoffe, die nicht auf deinem Essen landen sollten! Die Holzpellets für deinen Grill werden speziell für diesen Zweck aus sortenreinem und unbehandeltem Holz hergestellt. Dafür wird Sägemehl unterschiedlicher Hölzer wie Mesquite, Buche oder Hickory in die markante Form gepresst.

Feuchte Pellets solltest du auf gar keinen Fall verwenden, da sie nicht die notwendige Leistung erbringen. Aus diesem Grund ist die richtige und trockene Lagerung ein ganz wichtiger Punkt beim Grillen mit Pellets. Ein entscheidender Vorteil der Holzpellets ist, dass sie beinah rückstandslos verbrennen. Du musst dich also nicht mit einer Menge Asche herumschlagen, wenn du viel grillst. Trotz der hohen Leistung ist die Pelletverbrennung extrem sparsam – du bekommst also sozusagen maximale Power bei minimalem Verbrauch. Das macht das Grillen mit Hartholzpellets zu einer besonders umweltschonenden und kostengünstigen Variante, die dem Gas in dieser Hinsicht überlegen ist.   



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